Die ersten ITF-Turniere seit langem

  Die Turniere in Klosters und in Marokko sind unterschiedlich verlaufen.  Nebst einem Punkt holte ich mir eher Frust und schlechte Laune. 

  In Klosters verlor ich trotz Satzführung und Breakvorsprung im 2. Satz. Mein unregelmässiges Spiel verhalf mir zu Punkten, hinderte mich aber auch, Selbstvertrauen in meine Schläge zu erlangen. Mein Gegner schaffte es doch immerhin bis in den Halbfinal.

  In Tanger holte ich einen ATP-Punkt und scheiterte dann an der Nummer 1 des Turniers. In Rabat holte ich mit eine Lebensmittelvergiftung. Da war bereits in der ersten Runde Schluss. Das tat am meisten weh.

  Nun gilt es mal endlich Pause einzulegen und die nächsten Wochen noch gut zu planen. Mit einem guten Aufbau und dem einen oder anderen Preigeldturnier möchte ich meine Sicherheit in den Schlägen wieder finden und mein Spiel wieder vorwärtstreiben.

 

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Semesterende und IC NLB

  Die letzten Begegnungen im College gingen, wie anzunehmen war, verloren. Im Einzel wie im Doppel lief es für mich unglücklich. In allen Matches standen sehr gute Gegner gegenüber. Wenn ich die Chance auf einen Sieg hatte, waren die Begegnungen entschieden, bevor ich den Sieg hätte heimfahren können. So holte ich in den letzten Wochen nicht mehr viele Punkte für unser Team.

  Am Schluss verfehlten wir die Qualifikation für die NCAA Finals um einen Platz. Damit konnten wir uns in aller Ruhe auf die anstehenden Abschlussprüfungen vorbereiten. 

  Knapp eine Woche nach Beginn der IC-Saison flog ich nach Hause und spielte gleich einen Tag nach meiner Ankunft mein erstes Match für Zofingen. Mein Gegner, Adrien Burdet, spielte nach völlig verpasstem Start immer besser und holte sich den Sieg in 2 Sätzen. Die starke Erkältung, die Zeitumstellung und die fehlende Spielpraxis auf Sand waren zuviel des Guten.

  Schon in der Runde 3 bewegte ich mich deutlich besser und gewann die Revanche gegen Alexander Sadecky in drei Sätzen. Die folgenden zwei Duelle gegen einen Franzosen und Antoine Bellier dominierte ich  gar.

  Als Team erreichten wir den unerwarteten dritten Schlussrang und holten uns den erhofften Ligaerhalt deutlich. Die coole Zeit mit den Jungs während der IC-Saison ist jedes Jahr ein Highlight für mich. 

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Tops und Flops

  Gegen San Diego gelang uns ein super guter Auftritt, der uns den Sieg einbrachte. Nach den verlorenen Doppelmatches steigerten wir uns in den Einzelpartien und holten die entscheidenden Punkte für den Sieg zum Teil unerwartet. 

  Die folgenden Begegnungen verliefen aus meiner Sicht meist nicht mehr so gut. Zum einen spielten wir vermehrt draussen, zum andern auch zweimal in der Höhe, davon einmal mit drucklosen Bällen. In der Höhe fand ich das Timing gar nicht und spielte zum Teil fürchterlich. Weshalb ich mich draussen auf Hartplatz deutlich unwohler fühle wie drinnen, ist schon auch speziell. Auf Sand funktioniert es meist ja ziemlich gut.

  Als Mannschaft war es ein Auf und Ab. Nach einem Sieg gegen die Nummer 40 verloren wir wieder gegen deutlich schwächere Gegner.

  Die letzten Begegnungen, die vor der Tür stehen, werden allesamt richtig happig werden. Jeder der nächsten vier Gegner gehört zu den besten Colleges des Landes. Wir haben aber auch gezeigt, dass wir solche Gegner besiegen können. Ich freue mich auf jeden Fall auf die kommenden Herausforderungen und hoffe, für die eine oder andere Überraschung gut zu sein.

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Aufstieg im Teamranking

  Die Begegnung in Tulsa sowie die Partien gegen Middle Tennessee, Memphis und Omaha konnten wir alle für uns entscheiden. Mit diesen Siegen kletterten wir im Teamranking einen grossen Schritt nach oben und befinden uns an 24. Stelle. Die Begegnung gegen Nebraska am Freitag Abend ging dann allerdings verloren

  Meine Einsätze waren meist erfolgreich. In den Doppelmatches, in denen ich vermehrt wieder mit Haidar spielte (Aron ist verletzt), gewannen wir bis auf die letzte Begegnung alle Spiele. Die Einzel verliefen gar noch erfolgreicher. Obschon ich auf Position drei und zuletzt gar auf zwei spielte, gewann ich meine Partien bis auf eine in zwei Sätzen. Gegen Middle Tennessee musste ich in den dritten Satz. 4:1 in Führung liegend, wurde das Match abgebrochen, da die Begegnung schon entschieden war.

  Die Verbesserungen im mentalen Bereich zeigen Wirkung. Ich bin deutlich ruhiger auf dem Platz, ohne dass ich die Spannung verliere. Die nächsten Matches werden zeigen, wie gut das funktioniert, wenn die Gegner nochmals stärker spielen.

  Die nächsten Begegnungen werden teilweise deutlich schwieriger sein. San Diego ist eine TopTen Team. Für einen Sieg müssen wir alle unser bestes Tennis zeigen.

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UTR-Turnier und erste Teamevents

  Das UTR-Turnier auf dem eigenen Campus verlief einigermassen nach meinem Gusto. Die Gruppenphase überstand ich ungeschlagen und konnte damit im Halbfinal gegen den Teamkollegen Haidar antreten. Das Match dauerte über 3h 30 und kostete mich mehr Energie als gewollt. Trotzdem siegte ich in drei Sätzen und spielte am darauffolgenden Tag noch das Finale gegen Charly, einen weiteren Teamkollegen.

  Mit dem Gewinn des ersten Satzes und einer 2:0-Führung im 2. Satz liess ich etwas nach. Dies ermöglichte meinem Gegner, ins Spiel zurückzufinden. Irgendwie konnte ich nicht mehr richtig reagieren und der Satz war plötzlich weg. Ich ärgerte mich fürchterlich und nahm mit der entsprechenden Wut im Bauch den dritten Satz in Angriff. Diese Wut brachte mir die notwendige Spannung zurück. So holte ich mir die Kontrolle über das Spiel zurück und holte den Sieg und die Prämie für den Turniersieger. (Im Bild mein Finalgegner Charly und ich)

  In den folgenden Teamevents holten wir 6 Siege, davon 5 mit 7:0, und mussten uns  nur zweimal gegen wirklich gute Teams knapp geschlagen geben. Mit meinen Leistungen bin ich durchwegs sehr zufrieden und denke einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben, taktisch und mental.

  Nach einer Woche mit anstehenden Schulprüfungen folgt am kommenden Freitag wieder eine Begegnung zu Hause gegen Tulsa.

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Die ersten ITF-Turniere seit langem

  Die Turniere in Klosters und in Marokko sind unterschiedlich verlaufen.  Nebst einem Punkt holte ich mir eher Frust und schlechte Laune. 

  In Klosters verlor ich trotz Satzführung und Breakvorsprung im 2. Satz. Mein unregelmässiges Spiel verhalf mir zu Punkten, hinderte mich aber auch, Selbstvertrauen in meine Schläge zu erlangen. Mein Gegner schaffte es doch immerhin bis in den Halbfinal.

  In Tanger holte ich einen ATP-Punkt und scheiterte dann an der Nummer 1 des Turniers. In Rabat holte ich mit eine Lebensmittelvergiftung. Da war bereits in der ersten Runde Schluss. Das tat am meisten weh.

  Nun gilt es mal endlich Pause einzulegen und die nächsten Wochen noch gut zu planen. Mit einem guten Aufbau und dem einen oder anderen Preigeldturnier möchte ich meine Sicherheit in den Schlägen wieder finden und mein Spiel wieder vorwärtstreiben.

 

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Semesterende und IC NLB

  Die letzten Begegnungen im College gingen, wie anzunehmen war, verloren. Im Einzel wie im Doppel lief es für mich unglücklich. In allen Matches standen sehr gute Gegner gegenüber. Wenn ich die Chance auf einen Sieg hatte, waren die Begegnungen entschieden, bevor ich den Sieg hätte heimfahren können. So holte ich in den letzten Wochen nicht mehr viele Punkte für unser Team.

  Am Schluss verfehlten wir die Qualifikation für die NCAA Finals um einen Platz. Damit konnten wir uns in aller Ruhe auf die anstehenden Abschlussprüfungen vorbereiten. 

  Knapp eine Woche nach Beginn der IC-Saison flog ich nach Hause und spielte gleich einen Tag nach meiner Ankunft mein erstes Match für Zofingen. Mein Gegner, Adrien Burdet, spielte nach völlig verpasstem Start immer besser und holte sich den Sieg in 2 Sätzen. Die starke Erkältung, die Zeitumstellung und die fehlende Spielpraxis auf Sand waren zuviel des Guten.

  Schon in der Runde 3 bewegte ich mich deutlich besser und gewann die Revanche gegen Alexander Sadecky in drei Sätzen. Die folgenden zwei Duelle gegen einen Franzosen und Antoine Bellier dominierte ich  gar.

  Als Team erreichten wir den unerwarteten dritten Schlussrang und holten uns den erhofften Ligaerhalt deutlich. Die coole Zeit mit den Jungs während der IC-Saison ist jedes Jahr ein Highlight für mich. 

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Tops und Flops

  Gegen San Diego gelang uns ein super guter Auftritt, der uns den Sieg einbrachte. Nach den verlorenen Doppelmatches steigerten wir uns in den Einzelpartien und holten die entscheidenden Punkte für den Sieg zum Teil unerwartet. 

  Die folgenden Begegnungen verliefen aus meiner Sicht meist nicht mehr so gut. Zum einen spielten wir vermehrt draussen, zum andern auch zweimal in der Höhe, davon einmal mit drucklosen Bällen. In der Höhe fand ich das Timing gar nicht und spielte zum Teil fürchterlich. Weshalb ich mich draussen auf Hartplatz deutlich unwohler fühle wie drinnen, ist schon auch speziell. Auf Sand funktioniert es meist ja ziemlich gut.

  Als Mannschaft war es ein Auf und Ab. Nach einem Sieg gegen die Nummer 40 verloren wir wieder gegen deutlich schwächere Gegner.

  Die letzten Begegnungen, die vor der Tür stehen, werden allesamt richtig happig werden. Jeder der nächsten vier Gegner gehört zu den besten Colleges des Landes. Wir haben aber auch gezeigt, dass wir solche Gegner besiegen können. Ich freue mich auf jeden Fall auf die kommenden Herausforderungen und hoffe, für die eine oder andere Überraschung gut zu sein.

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Aufstieg im Teamranking

  Die Begegnung in Tulsa sowie die Partien gegen Middle Tennessee, Memphis und Omaha konnten wir alle für uns entscheiden. Mit diesen Siegen kletterten wir im Teamranking einen grossen Schritt nach oben und befinden uns an 24. Stelle. Die Begegnung gegen Nebraska am Freitag Abend ging dann allerdings verloren

  Meine Einsätze waren meist erfolgreich. In den Doppelmatches, in denen ich vermehrt wieder mit Haidar spielte (Aron ist verletzt), gewannen wir bis auf die letzte Begegnung alle Spiele. Die Einzel verliefen gar noch erfolgreicher. Obschon ich auf Position drei und zuletzt gar auf zwei spielte, gewann ich meine Partien bis auf eine in zwei Sätzen. Gegen Middle Tennessee musste ich in den dritten Satz. 4:1 in Führung liegend, wurde das Match abgebrochen, da die Begegnung schon entschieden war.

  Die Verbesserungen im mentalen Bereich zeigen Wirkung. Ich bin deutlich ruhiger auf dem Platz, ohne dass ich die Spannung verliere. Die nächsten Matches werden zeigen, wie gut das funktioniert, wenn die Gegner nochmals stärker spielen.

  Die nächsten Begegnungen werden teilweise deutlich schwieriger sein. San Diego ist eine TopTen Team. Für einen Sieg müssen wir alle unser bestes Tennis zeigen.

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UTR-Turnier und erste Teamevents

  Das UTR-Turnier auf dem eigenen Campus verlief einigermassen nach meinem Gusto. Die Gruppenphase überstand ich ungeschlagen und konnte damit im Halbfinal gegen den Teamkollegen Haidar antreten. Das Match dauerte über 3h 30 und kostete mich mehr Energie als gewollt. Trotzdem siegte ich in drei Sätzen und spielte am darauffolgenden Tag noch das Finale gegen Charly, einen weiteren Teamkollegen.

  Mit dem Gewinn des ersten Satzes und einer 2:0-Führung im 2. Satz liess ich etwas nach. Dies ermöglichte meinem Gegner, ins Spiel zurückzufinden. Irgendwie konnte ich nicht mehr richtig reagieren und der Satz war plötzlich weg. Ich ärgerte mich fürchterlich und nahm mit der entsprechenden Wut im Bauch den dritten Satz in Angriff. Diese Wut brachte mir die notwendige Spannung zurück. So holte ich mir die Kontrolle über das Spiel zurück und holte den Sieg und die Prämie für den Turniersieger. (Im Bild mein Finalgegner Charly und ich)

  In den folgenden Teamevents holten wir 6 Siege, davon 5 mit 7:0, und mussten uns  nur zweimal gegen wirklich gute Teams knapp geschlagen geben. Mit meinen Leistungen bin ich durchwegs sehr zufrieden und denke einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben, taktisch und mental.

  Nach einer Woche mit anstehenden Schulprüfungen folgt am kommenden Freitag wieder eine Begegnung zu Hause gegen Tulsa.

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Die ersten ITF-Turniere seit langem

  Die Turniere in Klosters und in Marokko sind unterschiedlich verlaufen.  Nebst einem Punkt holte ich mir eher Frust und schlechte Laune. 

  In Klosters verlor ich trotz Satzführung und Breakvorsprung im 2. Satz. Mein unregelmässiges Spiel verhalf mir zu Punkten, hinderte mich aber auch, Selbstvertrauen in meine Schläge zu erlangen. Mein Gegner schaffte es doch immerhin bis in den Halbfinal.

  In Tanger holte ich einen ATP-Punkt und scheiterte dann an der Nummer 1 des Turniers. In Rabat holte ich mit eine Lebensmittelvergiftung. Da war bereits in der ersten Runde Schluss. Das tat am meisten weh.

  Nun gilt es mal endlich Pause einzulegen und die nächsten Wochen noch gut zu planen. Mit einem guten Aufbau und dem einen oder anderen Preigeldturnier möchte ich meine Sicherheit in den Schlägen wieder finden und mein Spiel wieder vorwärtstreiben.

 

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Semesterende und IC NLB

  Die letzten Begegnungen im College gingen, wie anzunehmen war, verloren. Im Einzel wie im Doppel lief es für mich unglücklich. In allen Matches standen sehr gute Gegner gegenüber. Wenn ich die Chance auf einen Sieg hatte, waren die Begegnungen entschieden, bevor ich den Sieg hätte heimfahren können. So holte ich in den letzten Wochen nicht mehr viele Punkte für unser Team.

  Am Schluss verfehlten wir die Qualifikation für die NCAA Finals um einen Platz. Damit konnten wir uns in aller Ruhe auf die anstehenden Abschlussprüfungen vorbereiten. 

  Knapp eine Woche nach Beginn der IC-Saison flog ich nach Hause und spielte gleich einen Tag nach meiner Ankunft mein erstes Match für Zofingen. Mein Gegner, Adrien Burdet, spielte nach völlig verpasstem Start immer besser und holte sich den Sieg in 2 Sätzen. Die starke Erkältung, die Zeitumstellung und die fehlende Spielpraxis auf Sand waren zuviel des Guten.

  Schon in der Runde 3 bewegte ich mich deutlich besser und gewann die Revanche gegen Alexander Sadecky in drei Sätzen. Die folgenden zwei Duelle gegen einen Franzosen und Antoine Bellier dominierte ich  gar.

  Als Team erreichten wir den unerwarteten dritten Schlussrang und holten uns den erhofften Ligaerhalt deutlich. Die coole Zeit mit den Jungs während der IC-Saison ist jedes Jahr ein Highlight für mich. 

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Tops und Flops

  Gegen San Diego gelang uns ein super guter Auftritt, der uns den Sieg einbrachte. Nach den verlorenen Doppelmatches steigerten wir uns in den Einzelpartien und holten die entscheidenden Punkte für den Sieg zum Teil unerwartet. 

  Die folgenden Begegnungen verliefen aus meiner Sicht meist nicht mehr so gut. Zum einen spielten wir vermehrt draussen, zum andern auch zweimal in der Höhe, davon einmal mit drucklosen Bällen. In der Höhe fand ich das Timing gar nicht und spielte zum Teil fürchterlich. Weshalb ich mich draussen auf Hartplatz deutlich unwohler fühle wie drinnen, ist schon auch speziell. Auf Sand funktioniert es meist ja ziemlich gut.

  Als Mannschaft war es ein Auf und Ab. Nach einem Sieg gegen die Nummer 40 verloren wir wieder gegen deutlich schwächere Gegner.

  Die letzten Begegnungen, die vor der Tür stehen, werden allesamt richtig happig werden. Jeder der nächsten vier Gegner gehört zu den besten Colleges des Landes. Wir haben aber auch gezeigt, dass wir solche Gegner besiegen können. Ich freue mich auf jeden Fall auf die kommenden Herausforderungen und hoffe, für die eine oder andere Überraschung gut zu sein.

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Aufstieg im Teamranking

  Die Begegnung in Tulsa sowie die Partien gegen Middle Tennessee, Memphis und Omaha konnten wir alle für uns entscheiden. Mit diesen Siegen kletterten wir im Teamranking einen grossen Schritt nach oben und befinden uns an 24. Stelle. Die Begegnung gegen Nebraska am Freitag Abend ging dann allerdings verloren

  Meine Einsätze waren meist erfolgreich. In den Doppelmatches, in denen ich vermehrt wieder mit Haidar spielte (Aron ist verletzt), gewannen wir bis auf die letzte Begegnung alle Spiele. Die Einzel verliefen gar noch erfolgreicher. Obschon ich auf Position drei und zuletzt gar auf zwei spielte, gewann ich meine Partien bis auf eine in zwei Sätzen. Gegen Middle Tennessee musste ich in den dritten Satz. 4:1 in Führung liegend, wurde das Match abgebrochen, da die Begegnung schon entschieden war.

  Die Verbesserungen im mentalen Bereich zeigen Wirkung. Ich bin deutlich ruhiger auf dem Platz, ohne dass ich die Spannung verliere. Die nächsten Matches werden zeigen, wie gut das funktioniert, wenn die Gegner nochmals stärker spielen.

  Die nächsten Begegnungen werden teilweise deutlich schwieriger sein. San Diego ist eine TopTen Team. Für einen Sieg müssen wir alle unser bestes Tennis zeigen.

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UTR-Turnier und erste Teamevents

  Das UTR-Turnier auf dem eigenen Campus verlief einigermassen nach meinem Gusto. Die Gruppenphase überstand ich ungeschlagen und konnte damit im Halbfinal gegen den Teamkollegen Haidar antreten. Das Match dauerte über 3h 30 und kostete mich mehr Energie als gewollt. Trotzdem siegte ich in drei Sätzen und spielte am darauffolgenden Tag noch das Finale gegen Charly, einen weiteren Teamkollegen.

  Mit dem Gewinn des ersten Satzes und einer 2:0-Führung im 2. Satz liess ich etwas nach. Dies ermöglichte meinem Gegner, ins Spiel zurückzufinden. Irgendwie konnte ich nicht mehr richtig reagieren und der Satz war plötzlich weg. Ich ärgerte mich fürchterlich und nahm mit der entsprechenden Wut im Bauch den dritten Satz in Angriff. Diese Wut brachte mir die notwendige Spannung zurück. So holte ich mir die Kontrolle über das Spiel zurück und holte den Sieg und die Prämie für den Turniersieger. (Im Bild mein Finalgegner Charly und ich)

  In den folgenden Teamevents holten wir 6 Siege, davon 5 mit 7:0, und mussten uns  nur zweimal gegen wirklich gute Teams knapp geschlagen geben. Mit meinen Leistungen bin ich durchwegs sehr zufrieden und denke einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben, taktisch und mental.

  Nach einer Woche mit anstehenden Schulprüfungen folgt am kommenden Freitag wieder eine Begegnung zu Hause gegen Tulsa.

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